Hacking society/comment on public space

Experience Design lecture 2014/15 | 9 CP

German/English

Objects, especially interactive objects, have an immense influence on human behavior. Interacting with them represents the access to the world surrounding us. The objects could be mobile phones, cars and also streets and sidewalks. All this big or small objects have an more or less intense influence. Their influence, of course, is not based on their size. The wish to come from one location to another becomes a car trip (a high-tech interactive object), a cycling tour (the smartphone of the cyclist is ubiquitous) or a walk trough the inner city on a sidewalk. All mentioned objects could have an influence on human behavior. Thus they take a position, they are “non-neutral” (İhde, 2008).

Designers assume a great responsibility for their designed objects. In fact they design behavior and experience that are evoked by their objects. Design is a “materialization of morality” and therefore a “moral activity” (Verbeek, 2011).

This semester we would like to explore public space (i.e. paint the town red). Together, we want to find situations you want to change. What are the situations where you always wanted to change people’s behavior and instill reflection? People staring on their smartphone, waling blinded trough the city? Trash lying on the street and not in a trash bin? No matter if it is a manipulated flagstone, a trash bin with extra function or a escalator for your fitness. We would like to change something and affect people and be thought provoking. Therefore we will install all concepts in the real world and confront real humans with your concepts.

  • Dourish, P. (2004). Where the action is: the foundations of embodied interaction (p. 233). Cambridge, MA, USA: The MIT Press.
  • İhde, D. (2008). Ironic Technics (p. 72). USA: Automatic Press / VIP.
  • Verbeek, P.-P. (2011). Moralizing technology: understanding and designing the morality of things (p. 194). Chicago, USA: University of Chicago Press.


Period:

On Tuesdays
2:00 p.m. – 6:00 p.m., Start: Tuesday, October 14th 2014 2:00 p.m.

Location:

Room: R12 V02 D90


Online form to apply:

Please visit www.marc-hassenzahl.de


Schedule

English version coming soon!

Datum / DateBeschreibung / Description
14.10.14

Einführung: Hacking Society/comment on public space

Hausaufgabe: Dein öffentlicher Raum Möchte man etwas im öffentlichen Raum verändern, sollte man sich dort gut auskennen. Sammelt Situationen, Örtlichkeiten, Verhalten und weitere Charakteristika des öffentlichen Raums. Dabei ist zu beachten, dass Menschen auch immer Teil der Situation sind oder werden können. Wo möchtet ihr etwas verändern? Was möchtet ihr verändern um Menschen positive Erlebnisse zu ermöglichen?
21.10.14

Quick-Konzepte: Zu den gesammelten Situationen jeweils ein Quick-Konzept; Präsentation

Hausaufgabe: Quick-Konzept Wählt aus dem entstandenen Pool drei Situationen aus und gestaltet mindestens ein Quick-Konzept zu jeder Situation. Eure Konzepte sollen in Form eines „Design Theaters“ präsentiert werden. Baut Objekte, Requisiten u.v.m. um eure Konzepte vorzustellen. Benötigt ihr Komparsen, fragt andere Kursteilnehmer.
28.10.14

Informelle Präsentation der Quick-Konzepte

Hausaufgabe: Quick-Konzept ausarbeiten Nach der gemeinsamen Diskussion sind die Konzepte verändert, geschärft oder vielleicht auch verworfen. Arbeitet den Stand der Konzepte weiter aus.
04.11.14

Collective Design Criticism: Gemeinsame Einzelkorrektur

Wir möchten mit euch gemeinsam eine etwas offenere Einzelkorrektur veranstalten. Jeder soll der Besprechung aller Konzepte beiwohnen und auch selbst aktiv kritisieren. Gemeinsam wollen wir alle Konzepte kennenlernen und verbessern. Kritik ist dabei als konstruktiver Beitrag zur Arbeit eines anderen Kursteilnehmers zu verstehen.
11.11.14

Konzeptpräsentation: Drei Konzepte zu einer Situation im öffentlichen Raum

Hier stellt ihr eure Konzepte vor und wir wählen gemeinsam einen Favoriten aus

Hausaufgabe: Funktionaler Prototyp Um Menschen mit eurem Konzept zu berühren, verändern und erfreuen, muss es materialisiert werden. Ihr müsst es Menschen zugänglich, es erlebbar machen. Dafür benötigt ihr einen Prototyp, der mehr als nur die Präsentation in einem Vorlesungsraum übersteht. Echte Menschen sollen im öffentlichen Raum mit eurem Konzept konfrontiert werden.
18.11.14

Collective Design Criticism: Gemeinsame Einzelkorrektur

Prototypenbau und Konfrontation
25.11.14

Collective Design Criticism: Gemeinsame Einzelkorrektur

Prototypenbau und Konfrontation
02.12.14

Präsentation des funktionalen Prototyps und der Konfrontation

An diesem Termin muss der Prototyp zu 100% funktionieren und eure Konfrontationsplanung stehen. Der Prototyp muss also eure Konfrontation im öffentlichen Raum überstehen können und ihr habt einen Plan, wie ihr diese durchführt.
09.12.14

Collective Design Criticism

Konfrontation
16.12.14

Collective Design Criticism

Konfrontation
22.12.14 - 02.01.15

keine Vorlesung/no lecture (Christmas holidays)

06.01.15

Collective Design Criticism

Aufbereitung der Konfrontation
13.01.15

Collective Design Criticism

Aufbereitung der Konfrontation
20.01.15

Abschlusspräsentation

27.01.15

Prüfung

(Einzelgespräche)